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Bezirksliste PDF Drucken E-Mail

Bewerber der FDP auf der Bezirksliste im Wahlbezirk 4:

 

1) Günter Eymael (Bad Dürkheim)

2) Reinhold Hohn (Südwestpfalz)

3) Andy Becht (Germersheim)

4) Dr. Dietmar Theißinger (Kaiserslautern)

5) Katharina Büdel (Kusel)

6) Dr. Frank Zander (Neustadt/Weinstraße, Junge Liberale Pfalz)

7) Nikolas Palmarini (Südliche Weinstraße)

8) Christian Ritzmann (Donnersberg)

9) Petra Dick-Walther (Bad Dürkheim)

10) Dr. Frank Matheis (Kaiserslautern)

11) Dr. Walter Krämer (Südwestpfalz)

12) Sebastian Wüst (Südliche Weinstraße)

13) Jens-Uwe Bäcker (Kaiserslautern)

14) Ulrich Hengen (Südwestpfalz)

15) Edwin Schrank (Bad Dürkheim)

16) Christian Angne (Donnersberg)

17) Vehpi Safak (Neustadt/Weinstraße)

18) Roland Heib (Kusel)

19) Gerhard Löwer (Germersheim)

20) Herbert Sefrin (Südwestpfalz)

21) Bernd Kost (Südliche Weinstraße)

22) Matthias Gall (Kaiserslautern)

23) Dr. Jürgen Schneider (Bad Dürkheim)

24) Karl Pfaff (Kaiserslautern)

25) Rolf Claussen (Südwestpfalz)

26) Friedrich Hartmeyer (Kaiserslautern)



 
Kurzwahlprogramm PDF Drucken E-Mail

Kurz und Gut!

Das Kurzwahlprogramm zur Landtagswahl 2011

 

  • Bildung
    Die FDP fordert verbindliche Sprachstandserhebungen für alle vierjährigen
    Kinder, denn Kinder können nur dann in der Schule erfolgreich sein,
    wenn sie die deutsche Sprache gut verstehen und sprechen können.
    Deshalb: Eine verbindliche Sprachdiagnose für alle Kinder, wenn sie in
    den Kindergarten kommen und im Alter von vier Jahren für alle Kinder
    eine verbindliche Sprachstandserhebung.
    Das Fach Sachkunde soll an den Grundschulen in Heimatkunde umbenannt
    werden. Nur wenn allen Kindern - unabhängig davon, ob sie einen
    Migrationshintergrund haben oder nicht - deutlich wird, dass Deutschland
    ein liebenswertes, weltoffenes und tolerantes Land ist, das allen viele
    Chancen eröffnet, kann Integration gelingen. Denn Integration findet
    nicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen statt.
    Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen. Deshalb garantiert die FDP
    die bestehenden Schulformen! Unsere rheinland-pfälzischen Schulen
    brauchen keine weiteren kräftezehrenden, teuren und zeitaufwändigen
    Strukturexperimente. Das Gymnasium muss erhalten bleiben. Die
    bestehenden weiterführenden Schularten müssen gleichberechtigt
    ausgestattet werden und in räumlicher Nähe vorhanden sein, damit Eltern
    eine echte Wahlfreiheit haben statt durch die Einheitsschule staatlich bevormundet
    zu werden. Die FDP will deshalb die bestehenden Schulformen
    in Rheinland-Pfalz garantieren!
    Die berufliche Bildung ist in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren stark
    vernachlässigt worden. Die mit Blick auf Rheinland-Pfalz fortwährende
    schlechte Unterrichtsversorgung an berufsbildenden Schulen, der bevorzugte
    Zugang zu Förderprogrammen für allgemeinbildende Schulen oder
    die Ansiedlung der Fachoberschule an der Realschule plus sind für die
    FDP nicht hinnehmbare Belege für eine Vernachlässigung der beruflichen
    Bildung. Wir unterstützen nachdrücklich die Gleichwertigkeit allgemeiner
    und beruflicher Bildung! Vor dem Hintergrund unseres international
    erfolgreichen dualen Ausbildungssystems sowie eines bereits jetzt schon
    spürbaren Fachkräftemangels lehnt die FDP jegliche Bestrebungen ab,
    junge Menschen immer länger an das allgemeinbildende Schulsystem zu
    binden. Die FDP will durch eine stärkere Praxisorientierung in den allgemeinbildenden
    Schulen Schülerinnen und Schüler die berufliche Bildung
    deutlich früher als gleichwertige Alternative erkennbar machen.
    Bildung: Die FDP fordert verbindliche Sprachstandserhebungen für alle vierjährigenKinder, denn Kinder können nur dann in der Schule erfolgreich sein,wenn sie die deutsche Sprache gut verstehen und sprechen können.Deshalb: Eine verbindliche Sprachdiagnose für alle Kinder, wenn sie inden Kindergarten kommen und im Alter von vier Jahren für alle Kindereine verbindliche Sprachstandserhebung.Das Fach Sachkunde soll an den Grundschulen in Heimatkunde umbenanntwerden. Nur wenn allen Kindern - unabhängig davon, ob sie einenMigrationshintergrund haben oder nicht - deutlich wird, dass Deutschlandein liebenswertes, weltoffenes und tolerantes Land ist, das allen vieleChancen eröffnet, kann Integration gelingen. Denn Integration findetnicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen statt.Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen. Deshalb garantiert die FDPdie bestehenden Schulformen! Unsere rheinland-pfälzischen Schulenbrauchen keine weiteren kräftezehrenden, teuren und zeitaufwändigenStrukturexperimente. Das Gymnasium muss erhalten bleiben. Diebestehenden weiterführenden Schularten müssen gleichberechtigtausgestattet werden und in räumlicher Nähe vorhanden sein, damit Elterneine echte Wahlfreiheit haben statt durch die Einheitsschule staatlich bevormundetzu werden. Die FDP will deshalb die bestehenden Schulformenin Rheinland-Pfalz garantieren!Die berufliche Bildung ist in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren starkvernachlässigt worden. Die mit Blick auf Rheinland-Pfalz fortwährendeschlechte Unterrichtsversorgung an berufsbildenden Schulen, der bevorzugteZugang zu Förderprogrammen für allgemeinbildende Schulen oderdie Ansiedlung der Fachoberschule an der Realschule plus sind für dieFDP nicht hinnehmbare Belege für eine Vernachlässigung der beruflichenBildung. Wir unterstützen nachdrücklich die Gleichwertigkeit allgemeinerund beruflicher Bildung! Vor dem Hintergrund unseres internationalerfolgreichen dualen Ausbildungssystems sowie eines bereits jetzt schonspürbaren Fachkräftemangels lehnt die FDP jegliche Bestrebungen ab,junge Menschen immer länger an das allgemeinbildende Schulsystem zubinden. Die FDP will durch eine stärkere Praxisorientierung in den allgemeinbildendenSchulen Schülerinnen und Schüler die berufliche Bildungdeutlich früher als gleichwertige Alternative erkennbar machen.


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